chip.de Top Newsrebuy kann insbesondere das Betrugsrisiko durch seine Vorgehensweise umgehen. Verkäufer suchen nicht selbst nach einem Käufer, sondern senden ihre Ware an rebuy. Dort wird das Produkt nach Eingang überprüft, um unter anderem Gebrauchsspuren festzustellen. Danach erhält der Anbieter direkt den in einem Angebot vereinbarten Kaufpreis. So schaltet sich rebuy als Zwischenhändler zwischen Käufer und Verkäufer, wodurch das Risiko des Betrugs für Privatpersonen umgangen wird. Zudem übernimmt rebuy ab einem Warenwert von zehn Euro die Kosten eines versicherten Versands, während bei einem Fernhandel zwischen Verkäufer und Käufer einer von beiden die Versandkosten zahlen muss.Findet sich kein Endkäufer für ein Produkt, hat der Verkäufer kein Risiko, da er das Geld zuvor bereits erhalten hat. Gleichzeitig entsteht ein zeitlich geringerer Aufwand, da der Nutzer keine Verhandlungsgespräche führen oder individuelle Anfragen beantworten muss. Stattdessen füllt er lediglich das Formular aus, nimmt das Angebot, das rebuy erstellt, an und verschickt das Paket. Dadurch weiß der Anbieter frühzeitig, wie viel Geld er für die Produkte erhalten wird.Dieser Aspekt kann sich jedoch auch nachteilig auswirken, nämlich dann, wenn der Verkäufer auf anderen Portalen einen höheren Preis erzielen könnte. Außerdem kann es dazu kommen, dass die Prüfer von rebuy zu einer anderen Bewertung kommen als der Verkäufer und sich der angebotene Preis nachträglich ändert. Das kann beispielsweise dann vorkommen, wenn der Gegenstand stärkere Gebrauchsspuren oder Defekte aufweist, als angegeben wurde. In solchen Fällen unterbreitet rebuy ein angepasstes Angebot, das der Käufer annehmen oder ablehnen kann. Aus diesem Grund wird das Geld auch erst überwiesen, wenn die Prüfung abgeschlossen ist.Der größte Nachteil ergibt sich jedoch aus der stark eingeschränkten Auswahl an Produkten. rebuy kauft und verkauft lediglich Bücher, Offline-Medien und Technik.

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