chip.de Top NewsUm die Peloton-Welt nutzen zu können, müssen Kunden zunächst die Sportgeräte kaufen. Zeitlich wird ein monatliches Abo für die Streaming-Trainingseinheiten fällig. Ziel der Videos ist es, die Trainings zu optimieren. Experten feuern die "Pelotons" auch an. Über ein integriertes Display können Kunden so auch an weltweiten Sport-Challenges teilnehmen und sehen immer, wie ihre Kondition in Relation zu anderen Teilnehmern steht.Das Konzept hat auch seinen Preis. Allein für das trendige Trainingsbike zahlen Kunden in Deutschland 2.195 Euro (Stand September 2020). Für das Abo verlangt Peloton 39 Euro pro Monat. Im Preis sind Live- und On-Demand-Kurse enthalten.Um Kaufanreize zu schaffen, gibt es die Sportgeräte des Anbieters auch über eine Null-Prozent-Finanzierung. Für 55 Euro im Monat bekommen Interessenten das Standard-Fahrrad, dass sie dann in 39 Raten begleichen. Rechnet man auch das Streaming-Abo hinzu, kommen Peloton-Kunden auf Gesamtkosten von 1.128 Euro pro Jahr. Wer nicht nur Radeln, sondern auch auf Krafttraining und Muskelaufbau setzt, kann sich das Peloton Bike+ für 2.690 Euro (oder 69 Euro pro Monat in 39 Raten) zulegen. Inklusive Streaming-Kosten kommen Kunden also pro Jahr auf Gesamtkosten in Höhe von 1.296 Euro. Neben den Bikes betreibt Peloton in den USA und in Kanada ein Laufband (für 2.495 US-Dollar oder 4.295 US-Dollar in der Pro-Variante).

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