chip.de Top NewsEs ist nicht so, dass bei Google nicht angekommen wäre, dass viele Nutzer einen schlanken Browser bevorzugen. Dementsprechend gibt es immer wieder Neuheiten, die den RAM-Verbrauch senken sollen.Tab Freezing ist dabei ein wichtiges Thema. Alle Tabs, die länger als 5 Minuten im Hintergrund sind, werden eingefroren. So können sie keine zusätzlichen Ressourcen raffen. Klickt man sie als Nutzer wieder an, werden sie wieder geweckt. Ausgenommen sind dabei Medien-Tabs – schließlich will man das YouTube-Video oder die Spotify-Playlist auch im Hintergrund weiterlaufen lassen. Ähnlich funktioniert Tab Discarding: Diese Option ist in Chrome mittlerweile standardmäßig aktiviert. Damit legt der Browser inaktive Tabs schlafen, sobald der Arbeitsspeicher knapp wird. Klickt man sie dann an, werden sie wieder "aufgeweckt".Ein weiteres praktisches Feature spart nicht nur satt RAM, sondern auch eine Menge Akkulaufzeit ein:JavaScript Timer: Das Chrome-Flag "Throttle Javascript timers in background" bremst JavaScript in Hintergrund-Tabs aus und soll deutlich spürbare Auswirkungen auf die Akkulaufzeit von Notebooks haben. Erste Tests auf einem MacBook Pro haben rund 2 Stunden längere Akku-Power erreicht – nicht schlecht für nur einen kleinen Schalter. Aktivieren lässt sich die Option unter chrome://flags in Chrome, am einfachsten finden Sie sie per Suchfunktion.Wenn Sie die neuesten Funktionen von Chrome gern eher ausprobieren möchten, können Sie parallel die Canary-Version installieren und nutzen:

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