chip.de Aktuelle PraxistippsHochdruckreiniger kommen vor allem im Außenbereich zum Einsatz. Ob in der Fahrzeugpflege oder auf Gehwegen, Wasser kombiniert mit Druck löst hier so ziemlich jede Verschmutzung. Sogar in der Dach- und Rohrreinigung ist ein Einsatz denkbar. Wenn Sie über eine Anschaffung eines solchen Gerätes nachdenken, stehen Sie zunächst vor der Frage: 'Heiß oder kalt?' Die gängigen Hochdruckreiniger werden mit kaltem Wasser betrieben. Alles, was Sie dafür brauchen, sind ein herkömmlicher Gartenschlauch und ein Stromanschluss. Bei der Heißwasservariante, welche sich bei fettigen Verschmutzungen anbietet, gibt es neben der Hochdruckpumpe noch eine elektrische Einheit zum Beheizen von Leitungswasser. Hier wird das Wasser im Gegensatz zum Dampfstrahler jedoch nicht über 100 Grad erhitzt. Der Einsatz eines Heißwasserhochdruckreinigers wird dann empfohlen, wenn kein langer Schlauch angeschlossen werden kann. An ihre Grenzen kommen Hochdruckreiniger, wenn es um Verschmutzungen im Innenbereich geht. Durch den massiven Wassereinsatz würden sie hier starke Überschwemmungen verursachen. Beim Kauf eines Hochdruckreinigers sollten Sie dann auf qualitativ hochwertige Geräte achten, wenn Sie diese sowohl mit kaltem als auch mit warmem Wasser nutzen möchten. Bei den Kolben wird im Profigerät zumeist Hochleistungskeramik verbaut. Günstige Geräte haben hier nur Aluminiumguss im Einsatz. Um Kratzer und Beschädigungen bei der Fahrzeugreinigung zu vermeiden, sollte beim Hochdruckreiniger eine Verstellbarkeit des Drucks möglich sein. Einen guten Hochdruckreiniger bekommen Sie schon ab 50 Euro, z.B. den K2 von der Firma Kärcher.

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